Meine erste Exploding Box

Eine Tirade aus Flüchen, Gemecker und genervten Tönen. Wenn ich etwas Neues mache, bin ich oft furchtbar ungeduldig und dazu kam noch der blöde Zufall, dass ich mit dem Geschenk tatsächlich etwas spät angefangen hatte. Pinterest brachte mich auf diese Idee. Natürlich kam ich bei meinen Streifzügen über Kreativblogs aber nicht darauf, nach Vorlagen, Maßen oder Skizzen zu suchen und wollte einfach drauf los basteln. Schnell erwies sich diese Entscheidung als Fehler. Vorher habe ich nie 3D-Objekte aus Papier gebastelt, dachte nicht an ordentliche Klebeflächen, nahm nicht genau genug Maß und vergaß bei überlappenden Teilen, ein paar Millimeter Platz zu lassen.

Im Endeffekt zeigte sich, dass ich doch fähig genug war. Als ich dann endlich vor der fertigen Box saß, war ich vielleicht nicht der glücklichste Mensch der Welt, aber doch von mir selbst überrascht und äußerst zufrieden. Ich liebe diese Boxen dafür, dass man in jedem Winkel etwas Neues entdecken kann, sie so persönlich zu gestalten sind und man die Liebe sieht, die darin steckt.

meine erste Exploding Box

In meinem Fall versteckte sich in der inneren Box ein Armband für meinen Freund, den ich zu diesem Zeitpunkt ein Jahr kannte. Rundherum habe ich allerlei Fotos, ein Briefchen und andere Dinge versteckt. Vermutlich werde ich zu einem späteren Zeitpunkt in einem anderen Blogeintrag nochmal darauf zurückkommen, wenn ich euch meine Ideen zum Befüllen der Boxen mitteile. Scheinbar habe ich zumindest bei meinem Freund damals mit der Box Eindruck hinterlassen, denn jetzt hat er für meine Seite das Logo designt und hilft mir jederzeit fleißig bei den Fotos.

Meine erste Exploding Box
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